Amerikanische Grundrisse

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Amerikanische Häuser sind nicht nur schön anzusehen, sie halten auch in ihrem Inneren, was sie versprechen: Komfort, Platz und Freiraum für Individualität. So entdecken auch hierzulande immer mehr Häuslebauer die intelligenten Raumlösungen und praktischen Details amerikanischer Grundrisse für sich…

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Beispiel für einen amerikanischen Bungalow-Grundriss

Luft zum Atmen: Offenheit und Rückzugsorte

Egal ob kleiner Bungalow oder Südstaatenvilla, ein amerikanisches Hauses wirkt schon beim Betreten großzügig und luftig. Dafür sorgen offene Raumkonzepte wie die typisch amerikanische Küche, die meist durch einen offenen Durchgang ans Wohnzimmer angeschlossen oder direkt in den Wohnbereich durch einen abgrenzenden Kochtresen integriert ist. Galerien, Panoramafenster, Nischen und raumteilende Einbaumöbel ersetzen einengende Wände sowie niedrige Decken.

Raum für Geselligkeit: Wohnbereiche und Veranda

Der Wohnbereich bildet das Herzstück des Hauses, wobei dieser gern in einzelne Bereiche mit verschiedenen Funktionen unterteilt wird: eine formale „living area“ (manchmal auch ein separater „front room“) für den Empfang von Gästen, ein zusätzlicher „family room“ (der eigentliche Wohnbereich für die Familie, meist mit Entertainment-Ausstattung) und natürlich der Essbereich.

Anders als viele deutsche Wohnstuben sind amerikanische Wohnzimmer meist zur Straßenseite ausgerichtet, mit Blick nach draußen aufs Geschehen. Auch die überdachte Veranda („porch“) befindet sich für gewöhnlich an der straßenseitigen Hausfront, wenn sie nicht praktischerweise gleich um das ganze Haus führt („wrap around porch“).

Dies kommt der kontaktfreudigen Lebensart der Amerikaner entgegen, die gern mal ein Schwätzchen mit dem Nachbarn halten, wirkt gleichzeitig einladend und ist schön anzuschauen.