Blockhaus – Erdverbunden und effizient

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Lange bevor es in Amerika die ersten Blockhäuser gab, hatten Europäer die Blockhaustechnik bereits für sich entdeckt. Besonders in Skandinavien war die Hausbauweise aus ganzen Baumstämmen, die übereinander geschichtet werden, schon früh bekannt.

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Im Zuge der nordamerikanischen Besiedlung brachten vor allem die Schweden und Finnen die Blockbohlentechnik nach Übersee. Die ersten amerikanischen Blockhäuser (log homes) entstanden Anfang des 17. Jahrhunderts am Delaware River.

Heute bieten Blockhäuser viel Spielraum für individuelle Formen

Aufgrund ihrer einfachen Bauweise – ein Blockhaus konnte innerhalb weniger Tage mit geringem Aufwand errichtet und bei Bedarf schnell erweitert werden – setzte es sich bei den Pionieren als beliebte Hausform durch und verbreitete sich bald über den ganzen Kontinent.

Heute werden Blockhäuser vor allem wegen ihrer hohen Energieeffizienz und ihres natürlichen Raumklimas gebaut. Doch Blockhäuser sind nicht nur aus ökologischer Sicht eine interessante Alternative zum Massivhaus. Ihre flexible und offene Grundrissgestaltung lässt Bauherren viel individuellen Freiraum.

In Amerika werden Naturstammhäuser („post and beam“) nicht nur als umweltfreundliche Wohnhäuser, sondern gern auch als Ferienhäuser, Jagdhütten oder gar als „grüne“ Luxus-Resorts in Nationalparks (z.B. mountain lodges) errichtet. Denn entgegen der landläufigen Meinung sind amerikanische Blockbohlenhäuser in ihrem Inneren oft alles andere als altbacken:

Luftige Raumhöhen bis unter das Dach („cathedral ceilings“), offene Raumverbindungen, große Fensterflächen mit viel Lichteinfall und natürliche Materialien beim Innenausbau sorgen für Wärme und Gemütlichkeit, ohne zu beschweren.

Und wie richten sich Amerikaner ihre Blockhäuser ein? Erfahren Sie mehr in unserem Beitrag „Rustic Style – Zu Hause in der Natur“.