Bungalow & Co. – Viel Platz auf einer Ebene

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Eingeschossige amerikanische Vorstadthäuser sind die am meisten verbreitete Wohnform in weiten Teilen der USA und Kanadas. Sie sind praktisch, zeitgemäß und erschwinglich und deshalb wie prädestiniert für Kleinfamilien, Paare oder auch Senioren.

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Im Laufe des 20. Jahrhunderts haben sich zwei Haustypen in amerikanischen Vororten durchgesetzt: Bungalow Style und Ranch Style. Beide ähneln sich zwar in einigen Punkten, in anderen unterscheiden sie sich jedoch sichtlich:

Typisches Vorstadthaus im amerikanischen Bungalowstil

Amerikanische Bungalows sind in der Regel kleine Häuser mit quadratischer Grundform auf 1 oder 1,5 Etagen. Im Dachgeschoss befindet sich meist nur ein einziger Raum oder der Dachboden. Alle übrigen Räume erstrecken sich auf der unteren Wohnebene. Das Wohnzimmer bildet dabei den Mittelpunkt des Hauses, davon gehen Schlafzimmer und rückseitig die Küche bzw. der Küchenbereich („amerikanische Küche“) ab. Die Frontseite wird von einer überdachten Veranda  bestimmt.

Von außen eher unscheinbar, entpuppt sich ein amerikanisches Haus im Bungalowstil als intelligentes Raumwunder. Es besticht durch eine effiziente Raumaufteilung  sowie sinnvolle Raumnutzungskonzepte wie Einbauschränke und -regale.

Ein Haus im amerikanischen Ranch Style hat hingegen ein rechteckiges oder L-förmiges Grunddesign mit relativ flacher Dachneigung und langem Korridor, von welchem die einzelnen Schlafzimmer abgehen. Der Wohnbereich befindet sich am anderen Ende des Hauses, zusätzlich schließt sich meist eine Garage auf einer Seite an.

Amerikanisches Haus im gehobenen Ranch-Stil mit angeschlossener Garage

Dieser Haustyp hat sich vor allem im Mittleren Westen der USA durchgesetzt, wo die Sommer besonders heiß und trocken sind und die Winter mitunter sehr kalt werden können. Zum Schutz vor Wetter und Stürmen ist hier in den 1920ern diese 1-etagige Bauweise entstanden, mit welcher man bei mehr Platzbedarf einfach ebenerdig weitere Zimmer anbauen konnte.

Beide Hausstile dominieren heute noch in amerikanischen Vororten. Sie haben gegenüber mehrgeschossigen Häusern den Vorteil von mehr Privatsphäre, da ihre niedrige Bauweise durch Bepflanzungen im Vorgarten umfassenden Sichtschutz bieten kann.